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Der Mythos vom Mythos

Im April 2015 fand das fünfte Gießener Studierendenkolloquium unter dem Titel ‚Der Mythos vom Mythos – Interdisziplinäre Perspektiven auf das Mythische in Künsten und Wissenschaften‘ im Alexander-von-Humboldt-Gästehaus der Justus-Liebig-Universität Gießen statt. Die Tagung ist von den Student_innen Kristin Rudersdorf, Saskia Schomber und Florian Sommerkorn organisiert worden.

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„Ich lese, also bin ich!“

Das vierte Gießener Studierendenkolloquium „Ich lese, also bin ich“ – Medien der Schriftlichkeit und ihre Rezipienten im Wandel fand vom 11. bis 13. Mai 2012 im Alexander-von-Humboldt-Gästehaus der Justus-Liebig-Universität Gießen statt. Die studentische Tagung wurde von ehemaligen Student_innen Anna-Lena Glanz, Wiebke Nierste, Sabine Schmitt und Lisa-Kristin Weis organisiert.

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„Habt euch schon müde geflogen?“

Das dritte Gießener Studierendenkolloquium „Habt euch müde schon geflogen?“ – Reise und Heimkehr als kulturanthropologische Phänomene fand vom 24. bis 26. April 2009 an der Justus-Liebig-Universität Gießen statt. Die Tagung wurde von den ehemaligen Student_innen Helge Baumann, Maria Rossdal, Michael Weise und Stephanie Zehnle organisiert.

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Vom Wettstreit der Künste zum Kampf der Medien?

 Das zweite Gießener Studierendenkolloquium Vom Wettstreit der Künste zum Kampf der Medien? Medialitätsdiskurse im Wandel der Zeiten fand vom 27. bis 29. Oktober 2006 im Alexander-von-Humboldt-Gästehaus der Justus-Liebig-Universität Gießen statt. Die studentische Tagung wurde von den ehemaligen Student_innen Mario Baumann und Yvonne Nowak organisiert.

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Wo die Liebe hinfällt …

Das erste Gießener Studierendenkolloquium Wo die Liebe hinfällt… AMORalische Liebeskonzeptionen in der europäischen Geistesgeschichte fand vom 15. bis 16. Juli 2005 an der Justus-Liebig-Universität Gießen statt. Die Tagung wurde von den ehemaligen Student_innen Mario Baumann, Daniela Matzner, Sebastian Matzner und Yvonne Nowak organisiert.

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Konzept

Toller Titel, doch was steckt dahinter?

Das Predoctoral Programme for Cultural Studies widmet sich als Kooperationsprojekt einem strukturellen Defizit, das bislang an deutschen Hochschulen zu wenig Beachtung findet: dem Übergang vom Studium in die Promotion.

Besonders in den Geistes- und Kulturwissenschaften ist dies eine wenig beachtete Phase, in der die Studierenden häufig auf sich allein gestellt sind. Demgegenüber steht eine Vielzahl junger und motivierter Studierender, die schon früh am wissenschaftlichen Arbeiten interessiert sind, denen aber der modularisierte Ablauf ihres Studiums wenig Anleitung dafür bereitstellt.

Das Predoctoral Programme for Cultural Studies bietet deshalb ein studienbegleitendes Seminar-, Vorlesungs- und Mentoring-Programm, dessen Ziel es ist, die Studierenden auf die Herausforderungen eines interdisziplinären Promotionsprojektes vorzubereiten. Es wurde initiiert und koordiniert durch IGNIS, das International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und die Fachbereiche 03 (Sozial- und Kulturwissenschaften), 04 (Geschichts- und Kulturwissenschaften) und 05 (Sprache, Literatur, Kultur) der Justus-Liebig-Universität Gießen. Diese Kooperation macht es zu einem vielfältigen und leistungsstarken Projekt, das einerseits die Fachbereiche und ihre Disziplinen ansprechen soll, andererseits von den Erfahrungen und Möglichkeiten eines renommierten Graduiertenzentrums profitiert und zugleich durch die Beteiligung einer Studierendeninitiative sehr unmittelbar auf studentische Bedürfnisse reagieren kann.

Das Programm bietet interessierten und leistungsstarken Studierenden die Möglichkeit, sich an die organisatorischen wie inhaltlichen Fragen einer Promotion anzunähern. So wünschen sich viele leistungsstarke Studierende, noch vor Abschluss ihres Studiums forschungsorientiert und eigenständig arbeiten zu können. Mit dem Predoctoral Programme verfolgen wir einen systematischen und dabei genuin interdisziplinären Ansatz zur Lösung dieses Problems: Es öffnet den Blick über die Fächergrenzen hinaus auf Basis eines gemeinsamen kulturwissenschaftlichen Interesses, das im Zentrum des Programms steht. Die Kulturwissenschaften oder Cultural Studies gehören zu den vorherrschenden Paradigmen der zeitgenössischen Geisteswissenschaften und bieten besonders für die interdisziplinäre Zusammenarbeit eine wichtige Grundlage.

Bestandteile des Predoctoral Programme

  • Workshops und Veranstaltungen speziell zu methodischen und organisatorischen Fragen rund um das Thema Promotion in den Kulturwissenschaften

    • Wie entwickelt man eigentlich eine Forschungsfrage? Wie verfasst man ein Promotionsexposé? Wie kann man die Präsentation des eigenen Projektes optimieren? Welche Möglichkeiten gibt es, eine Promotion zu finanzieren?
    • Wie hat sich das Projekt anderer Promovierender von der Idee bis zur Ausarbeitung entwickelt? Auf welche Schwierigkeiten kann man stoßen und wie kann man sie lösen?
  • Zugang zu ausgewählten Veranstaltungen des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC)
    • Keynote Lectures, Master Classes, IPP-Kolloquium, etc.
  • Mentoring-Programm

    • Doktorand_innen des GCSC betreuen jeweils eine_n studentische_n Teilnehmer_in

Zielgruppe

An wen richtet sich das Predoctoral Programm for Cultural Studies?

Das Programm richtet sich an forschungsorientierte Student_innen eines geistes- bzw. kulturwissenschaftlichen Studiengangs, die sich in der Abschlussphase ihres Master- oder Lehramtsstudiums befinden und Interesse an einer Promotion in diesem Bereich haben.

Für eine Teilnahme am Programm muss noch kein ausgearbeitetes Promotionsprojekt vorhanden sein, da es sich ja gerade an Studierende in der Findungsphase richtet. Wünschenswert ist jedoch ein ausgeprägtes Interesse an kulturwissenschaftlichen Fragestellungen.

Du fühlst dich angesprochen? Du bist fachlich engagiert, aber unsicher, wie man sich auf eine Promotion vorbereiten kann? Du sorgst dich, auf mögliche Schwierigkeiten nicht vorbereitet zu sein? Du findest, dass das Studium bisher wenig Gelegenheiten zur Erkundung interdisziplinärer Schnittstellen gegeben hat? Du würdest gern mit anderen Studierenden in Kontakt kommen, die sich dieselben Fragen stellen?

Dann bewirb dich bis zum 19. November um einen Platz im Predoctoral Programme for Cultural Studies der Justus-Liebig-Universität Gießen! Wie, erfährst du hier.

Unsere Partner_innen

Das Predoctoral Programme ist ein Kooperationsprojekt, das auf die gemeinsame Initiative verschiedener Gruppen an der Justus-Liebig-Universität Gießen zurückgeht.

Es wird gemeinsam getragen von IGNIS, dem International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und den Fachbereichen 03 (Sozial- und Kulturwissenschaften), 04 (Geschichts- und Kulturwissenschaften) und 05 (Sprache, Literatur, Kultur).

Auf der Website des GCSC findet ihr das Predoctoral Programme ebenfalls.

Informationen zu den Fachbereichen 03, 04 und 05 finden sich auf der Homepage der Universität Gießen.

Bewerbung

Werde ein Teil des Predoctoral Programme for Cultural Studies!

Auf Grund der begrenzten Zahl an möglichen Teilnehmer_innen ist die Zulassung mit einem Bewerbungsprozess verbunden. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über E-Mail und muss folgende Unterlagen beinhalten:

Kontaktdaten

Selbsterklärend: Um dich kontakieren zu können, benötigen wir eine Übersicht deiner persönlichen Daten. Zwar muss kein detaillierter Lebenslauf eingereicht werden, doch es wäre von Vorteil, wenn sich die Mitglieder der Auswahlkommission ein Bild deines persönlichen, aber auch akademischen Hintergrundes machen kann. An welcher Universität bist du eingeschrieben? Welchen Studiengang belegst du? Wie können wir dich erreichen?

Bitte gib zudem eine_n Hochschullehrer_in deines Vertrauens als Referenz an, welche_n wir im Falle etwaiger Rückfragen kontaktieren können.

Transcript of Records

Des Weiteren benötigt das Organisationsteam des Predoctoral Programme eine Übersicht deiner bislang erbrachten Studienleistungen, um dich und deinen akademischen Werdegang besser einschätzen zu können. Eine Kopie reicht aus.

Projektskizze

Beim Predoctoral Programme for Cultural Studies dreht sich alles um dich – und dein Projekt. Aus diesem Grund möchten wir nicht nur einen Eindruck von deiner Person, sondern auch von deiner ersten Idee für ein Promotionsprojekt, das du im Rahmen des Programms vorbereiten möchtest, gewinnen.

Die Projektskizze sollte einen Umfang von zwei Seiten (zzgl. Literaturangaben) nicht überschreiten. Es geht dabei nicht darum, bereits ein ausgearbeitetes Projekt vorstellen zu können, sondern erste Interessen und Ideen völlig unverbindlich zu skizzieren. Sollte sich diese Idee am Ende des Programms als tragfähig für eine Promotion erweisen, wäre das natürlich großartig und du könntest den Exposé-Workshop entsprechend nutzen – falls nicht, macht das aber auch nichts!

Die Skizze sollte die Leitfragen herausstellen, mit denen du dich deinem Thema näherst. Wie ist der Stand der Forschung? Welche Theorien und Methoden finden dabei Verwendung? Auf welche Literatur greifst du dabei zurück?

Motivationsschreiben

Unsere Erfahrungen zeigen, dass es nie verkehrt ist, darzulegen, weshalb du dich um eine Teilnahme beim Predoctoral Programme for Cultural Studies bewirbst und wie du dir vorstellst, von dem Programm profitieren zu können – und warum andere von dir profitieren könnten. Wie ist es um deine Promotionspläne bestellt? Welche Erwartungen hast du an das Programm? Wie könnte sich eine Teilnahme auf dein Projekt auswirken? Auch dein Motivationsschreiben sollte eine Länge von zwei Seiten nicht überschreiten.

Haben wir dein Interesse geweckt?

Schick uns deine Bewerbungsunterlagen bis zum 19. November 2017 an predoc@gcsc.uni-giessen.de und werde Teil des Predoctoral Programme for Cultural Studies!

Florian Sommerkorn

In Arbeit 🙂